-Ein Beitrag von Florian Kasischke-

Darum scheitern die meisten Trader!

Die große Blogserie startet nun mit diesem kleinen Beitrag und bevor ich mich den ersten Fachthemen widme, möchte ich dich über die Fallstricke aufklären, die das Erlernen des Tradings so mit sich bringt. Es gibt nämlich einen logischen Grund, warum der Tradingerfolg den meisten angehenden Tradern verwehrt bleibt. Mit diesem Wissen wirst du nicht in die Falle tappen und die Weichen richtig stellen.

Die richtigen Voraussetzungen für erfolgreiches Trading.

Wer sich mit Leidenschaft einem bestimmten Thema widmet, wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Experte auf diesem Gebiet. Dies ist im Trading nicht anders. Das Projekt Trading wird schon von der ersten Minute an zum scheitern verurteilt sein, wenn du mit der falschen Intention mit dem Trading startest. Daher möchte ich das Trading jetzt in das richtige Licht rücken und dir näherbringen, was Trading wirklich ist und was du erwarten musst.

Trading ist wie das langfristige investieren in Aktien, ETFs oder Immobilien ein langer Prozess. Auch wenn du mit dem aktiven Börsenhandel eine höhere Rendite erzielen musst, als ein Referenzindex, wie der SP500 zum Beispiel, bleibt Trading eher ein Marathon und hat nichts damit zu tun schnell reich zu werden. Verstehe mich bitte nicht falsch. Im Trading kannst du außerordentliche Renditen erzielen, doch sind diese Renditen nicht von Dauer und alles was schnell steigt, muss auch ähnlich stark wieder fallen. So ist es auch mit deiner Kontoentwicklung. Dabei ist wichtig zu verstehen, dass dies vollkommen normal ist.

Die Kontoentwicklung professioneller Trader ähnelt eher einer Berg- und Talfahrt, als einer stetigen und kontinuierlichen Entwicklung. Ja auch ich kenne die Auszüge von scheinbar kontinuierlich steigenden Kontoständen, die Realität sieht in der Regel jedoch anders aus. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, nur nützt es nichts, weil du sehr wahrscheinlich nicht diese eine Ausnahme sein wirst. Daher ist es für deine zukünftige Tradingkarriere sinnvoller, wenn du bereits jetzt akzeptierst, dass dein Tradingkonto mit höherer Wahrscheinlichkeit mehr Durststrecken haben wird, als es starke Ausschläge nach oben gibt.

Die langfristige Betrachtung ist der Schlüssel und kurzfristige Phasen sind eher wertlos. Auch ein erfolgreiches oder eben nicht erfolgreiches Jahr sagt absolut nichts über die Fähigkeiten des Traders aus. Erst über mehrere Jahre zeigt sich, ob ein Trader erfolgreich ist oder nicht.

Wenn du die typische Lernphase eines angehenden Traders von 3-5 Jahren berücksichtigst, dann kann sich ein ernstzunehmender und nachweislicher Erfolg erst nach 10 Jahren abzeichnen.

Somit ist es besser für dein Selbstbewusstsein, wenn du deine Lernphase im Trading mit ausreichend Zeit einplanst. Gehe davon aus, dass das, was dir im Internet an Erfolgsmeldungen präsentiert wird, nicht immer ganz der Wahrheit entspricht und wenn es nur nicht erwähnte Rückschläge sind.

In dem nachfolgenden Bild siehst du einmal die Kontoentwicklung einer meiner Handelskonten mit etwas mehr als 300 Trades aus dem Jahr 2024. Du siehst sehr deutlich, dass es keineswegs immer nur bergauf geht. Ganz im Gegenteil, denn du siehst ganz deutlich längere Phasen in denen sich das Konto kaum bewegt und sogar einige stärkere Einbrüche. Auch mal 50 Trades in Folge auszuhalten, wo es keine große Veränderungen im Konto gibt, daran scheitern viele angehende Trader.

Was ich damit klarstellen möchte ist, dass Trading keine Einbahnstraße ist und wenn es für dich über einen langen Zeitraum durchschnittlich 3 Schritte vorwärts und 2 Schritte zurück geht, dann gehörst du bereits zu den wenigen Auserwählten, die es im Börsenhandel wirklich geschafft haben. Der Rest ist dann nämlich nur noch Mathematik.

Lass dir also Zeit und lass dich vor allem nicht von dem ablenken, was so im Internet an tollen Tradingerfolgen berichtet wird.

Trading bedeutet somit viele Entbehrungen und lange Phasen, in denen es nicht so recht laufen will. Diese Phasen durchzustehen und auch dann diszipliniert weiter an sich zu arbeiten, schaffen schon viele angehende Trader nicht.

Der wesentliche Faktor dafür ist die falsche Erwartungshaltung an das Trading, wie ich es in den oberen Absätzen bereits beschrieben habe. Wenn du an dem Thema Trading an sich kein großes Interesse hast, dann wirst du nicht bereit sein die schwierigen Phasen zu überstehen.

Trading sollte daher in erster Linie ein starkes Hobby sein. Ein Thema, für das du dich interessierst, unabhängig von den kurzfristigen Ergebnissen.

Für mich war Trading von Beginn an genau das, was ich für den Rest meines Lebens machen möchte. Somit fiel es mir leicht nach einem 12 Stunden Arbeitstag noch ein Tradingbuch vorzunehmen und es bis zum schlafen gehen zu lesen und durchzuarbeiten. Es fiel mir leicht mich jeder freien Minute dem Trading zu widmen. Ganz im Gegenteil sogar. Jede Stunde, die ich nicht dem Trading widmen konnte, schmerzte mir sehr.

Ich vergleiche Trading daher immer mit einem anderen Hobby, wie das schrauben an Autos zum Beispiel. Es stellt sich gar nicht die Frage, ob man Zeit und Geld in dieses Hobby investiert, denn die Gedanken kreisen sowieso ständig nur um dieses eine Thema.

Trading beginnt mit Leidenschaft, mit der Freude sich den Charts, Wirtschaftsthemen und teilweise sehr trockener Literatur zu widmen. Nur dann wirst du die notwendige intrinsische Motivation verspüren auch dann noch weiterzumachen, wenn es mal nicht so rund läuft.

Ist Trading für dich eine Leidenschaft?

Trading stellt das bekannte Muster auf den Kopf!

Trading oder der Börsenhandel allgemein ist für viele deshalb schwierig zu erlernen, weil das Grundprinzip richtige Erfahrungen zu sammeln, im Trading häufig nicht anwendbar ist.

Wir Menschen lernen in erster Linie durch beobachten und nachahmen, aber auch durch das sammeln eigener Erfahrungen, indem wir Dinge einfach ausprobieren. In der „richtigen“ Welt bekommen wir in der Regel immer mit, wenn unser Ausprobieren nicht das gewünschte Ergebnis liefert. Wenn wir etwas tun, was nach den Gesetzmäßigkeiten der realen Welt nicht funktioniert, dann erhalten wir in der Regel recht schnell in irgendeiner Form das negative Feedback. Wenn du mit der Hand auf eine heiße Herdplatte fasst, dann verbrennst du dir die Finger. Die Kausalkette ist hierbei klar. Die heiße Herdplatte und deine nicht feuerfeste Hand passen nicht zusammen und du verbrennst dich. Du lernst den nötigen Respekt vor allen Dingen, die potenziell übermäßige Hitze produzieren.

Im Börsenhandel und speziell im Trading ist es anders. Du kannst aus fachlicher Sicht den größten Unsinn veranstalten, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit wirst du damit dennoch, wenn auch nur kurzfristig, positive Ergebnisse erzielen können.

Erfolgreiches Trading basiert auf der Statistik und dem positiven Erwartungswert einer funktionieren Tradingstrategie. Wie oben bereits erläutert, ist Trading keine Einbahnstraße, sondern die Summe der Gewinne und der Verluste, mit durchaus mal längeren schwächeren Phasen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass ein Trader, der konsequent genau das Gegenteil tut, was die funktionierende Tradingstrategie vorgibt, in gewissen Phasen dennoch Gewinne erzielen kann.

Die Tradinggewinne sind die kleinen Belohnungen, die der Markt uns für unser Handeln schenkt. Ob die Tradinggewinne durch disziplinierte Umsetzung einer funktionierenden Strategie oder durch würfeln oder durch totalen Quatsch entstanden sind, ist dem Markt vollkommen egal.

Dieser Umstand passt aber nicht zu unserem bisher bekannten Konzept von Ursache und Wirkung, wodurch wir durch unsere Fehler lernen und somit, wenn man so möchte, weiser werden.

Allein dadurch, dass wir uns aktiv am Börsengeschehen durch das umsetzen von Trades beteiligen, werden wir mit gewisser Wahrscheinlichkeit verkehrte Verhaltensmuster lernen, weil wir teilweise für verkehrtes Verhalten belohnt werden.

Leider ist es nicht ganz so trivial diesem Problem zu entgehen, denn auch erfahrene Trader können sich nicht gänzlich davor schützen. Aber auch hier gilt, dass Aufklärung der beste Schutz ist. Da du von diesem sehr einschneidenden Fallstrick des Trading weist, hast du die Möglichkeit einen anderen Blick auf deine Trades zu bekommen.

Das Ergebnis eines Trades ist daher nicht entscheidend, ja sogar wertlos. Viel wichtiger ist die Beantwortung der Frage, ob du nach einer bestimmten Vorgabe konsequent gehandelt hast. Erst wenn du dies beherrschst, wirst du herausfinden was langfristig funktioniert und was nicht. Die konsequente Umsetzung einer funktionierenden Tradingstrategie über tausende von Trades, führt zu einem positiven Ergebnis und damit zum gewünschten Vermögen.

Der richtige, aber beschwerliche Weg aus diesem Dilemma.

Wenn ich mal das ganze Thema der Vermögensverwaltung im weitesten Sinne und die ganzen Dienstleistungen von Livetrading-Angeboten, Signalservices und Copytrading außen vor lasse, dann gibt es keine wirklich einfache Möglichkeit dieses Dilemma zu beseitigen, wenn dein Ziel ist, erfolgreich mit deinem eigenen Können zu traden.

Eine praktikable Lösung ist den Fokus anders zu setzen. Weg von dem einzelnen Tradeergebnis hin zu dem Ziel ein funktionierendes Konzept zu finden, das zum eigenen Tradertyp passt. Auch wenn es logisch klingt, dass ein einzelner Trade keinerlei Bedeutung hat, ist es leider nicht so einfach dies im Kopf auch wirklich zu verankern. Ein Grund dafür ist die Funktionsweise unseres Gehirns, dass es einfach durch Belohnungen zu trainieren ist. Dies hier zu behandeln, wäre absolut zu viel. In einem anderen Beitrag werde ich mich mit der Funktionsweise unseres Gehirns in Bezug auf das Trading ausführlicher beschäftigen. Ein sehr spannendes Thema, wie ich finde.

Der Weg den Fokus richtig zu setzen ist eigentlich gar nicht so schwer, zumindest in der Theorie. In der Praxis wirst du bei diesem Prozess an deine eigenen Grenzen stoßen und es wird viel Arbeit nötig sein, diese Grenzen weiter zu verschieben.

Der Prozess unterteilt sich in vier Schritte:

  1. Ein erstes Tradingkonzept detailliert und so ausführlich wie möglich erstellen.
  2. Das Tradingkonzept über eine ausreichende Anzahl an Trades beständig umsetzen.
  3. Die Daten der Trades richtig erfassen und auswerten.
  4. Den Prozess wiederholen.

Dieser Prozess, konsequent über eine lange Zeit durchgeführt, ist sehr mächtig, denn allein dadurch lässt sich der Erfolg im Trading nicht mehr verhindern. Es bedingt dann aber auch, dass du sehr oft scheitern wirst und vor allem, dass es Zeit braucht. Ich möchte nun diese vier Schritte für dich einmal näher beleuchten, damit du nachvollziehen kannst, warum dieser Prozess zum Erfolg führt.

Schritt 1 – Tradingkonzept erstellen

Erfolgreiche Trader wissen ganz genau wie sie jeden einzelnen Trade umsetzen. Sie haben sich über Jahre intensiv mit ihrem Tun an den Märkten beschäftigt und so Stück für Stück ihr eigenes funktionierendes Tradingkonzept gefunden und stetig verbessert.

Da du noch ganz am Anfang stehst, kannst du nicht auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz und den über viele Trades eingeübten Mustern zurückgreifen. Daher ist es umso wichtiger, dass du dein Tradingkonzept detailliert schriftlich ausarbeitest. Dabei ist es am Anfang unerheblich, ob dein Konzept grundlegend profitabel ist oder nicht. Dazu aber später mehr.

Du benötigst zunächst also eine genaue Beschreibung dessen, wie du traden möchtest, indem du eine Strategieausarbeitung erstellst. Der Prozess allein zwingt dich dazu, dich intensiv mit deinem Konzept auseinanderzusetzen und du wirst dabei bereits viele neue Erkenntnisse sammeln. Zusätzlich beseitigt deine schriftliche Ausarbeitung deine Unsicherheiten, weil jeder Schritt genau definiert ist. Somit hast du deinen Leitfaden erstellt und Schritt 2 wird dir etwas leichter fallen.

Ich selbst entwickle schon viele Jahre systematische Strategien und dazu gehört immer ein umfassendes Handbuch, indem jeder erdenkliche Aspekt der Strategie genau beschrieben ist. Diese Arbeit musst du zwingend erledigen, sonst wird alles, was danach folgt, sinnlos sein.

Schritt 2 – Konsequent traden

Erfolgreiche Trader haben eine Fähigkeit erlangt, die viele angehende Trader leider niemals erlangen werden. Erfolgreiche Trader sind in der Lage viele Trades nach einer bestimmten Vorgabe konsequent umzusetzen.

Trading ist Statistik und als Trader nutzt du den statistischen Vorteil einer profitablen Tradingstrategie nur dann aus, wenn du in der Lage bist die Strategie beständig umzusetzen. Nur leichte Abweichungen können dazu führen, dass der statistische Vorteil verpufft und du am Ende als Verlierer da stehst.

Von Beginn an den Fokus nicht auf das reine Tradeergebnis zu setzen, sondern für dich als Ziel die Anzahl der korrekt umgesetzten Trades zu definieren, hilft dabei den Schritt 2 erfolgreich zu absolvieren.

Dabei ist es wichtig viele Trades umzusetzen, um eine statistisch relevante Anzahl zu erhalten.

Konsequent zu traden muss geübt werden und ist vermutlich die wichtigste Fähigkeit, die du erlernen musst. Dir wird dies wahrscheinlich nicht sofort gelingen, somit gib nicht auf und verfolge hartnäckig dieses Ziel. Ich verspreche dir, wenn du diese Fähigkeit erst einmal erlangt hast, dann wird das Trading für dich bereits wesentlich einfacher.

Schritt 3 – Daten erfassen

Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Erfassung der einzelnen Trades und das aus folgendem Grund.

Anhand der erfassten Daten fällt es dir im Anschluss leichter deine erste Tradingstrategie anzupassen und zu optimieren. Nehmen wir mal an, dass du es geschafft hast 100 Trades konsequent umzusetzen und du erfasst alle relevanten Daten dieser Trades. Natürlich gehören auch Screenshots oder andere Aufzeichnungen deiner Trades mit dazu. Nun hast du die Möglichkeit anhand deiner Trades andere Parameter, wie zum Beispiel unterschiedliche Punkteabstände des Take Profit zu testen. Du kannst so sehr schnell herausfinden, wie das Ergebnis deiner letzten 100 Trades wäre, wenn du zum Beispiel den Take Profit anders platziert hättest. Das führt dazu, dass du wesentlich schneller dein eigentliches Ziel, eine profitable Tradingstrategie zu finden, erreichst.

Eine wichtige Voraussetzung dafür ist jedoch, dass du die 100 Trades auch gemäß deiner im Schritt 1 erstellten Tradingstrategie umgesetzt hast. Nur dann kannst du weitere Optimierungen anstellen. Warum? Weil du nur dann auch garantieren kannst, dass die Optimierungen einen positiven Effekt auf deine Tradingergebnisse haben, da du auch die nächsten 100 Trades konsequent nach deiner Vorgabe umsetzen wirst.

Du erkennst hoffentlich, dass der wichtigste Faktor für erfolgreiches Trading die beständige Umsetzung der Tradingstrategie ist. Ohne dem wird Trading für dich nicht langfristig funktionieren.

Weil dies so wichtig ist, lege ich in meiner eigenen Trading-Ausbildung viel Wert auf die konsequente Umsetzung. So habe ich meine Ausbildung so konzipiert, dass sofort die konsequente Umsetzung einer Vorgabe geübt wird. Natürlich sind die Übungen so entwickelt, dass sie aufeinander aufbauen und das Trading nach Marktstrukturen von Grund auf vermitteln, so dass das gelernte Wissen sofort in die Praxis übertragen wird.

Erfolgreicher Trader zu werden ist immer schwer und die Arbeit, die du dafür aufwenden musst, kann dir auch eine gute Tradingausbildung nicht abnehmen. Sie ist aber eine sinnvolle Unterstützung, hilft Zeit zu sparen und unnötige Fehler zu vermeiden.

Weitere Informationen zu meiner Trading-Ausbildung erhältst du hier: Trading nach Marktstrukturen – Ausbildung (hier klicken)

Schritt 4 – Wiederholung

Schritte 1 – 3 führen dazu, dass du die Weichen für das professionelle Trading richtig stellst. Die beständige Wiederholung der Schritte 1-3 führt dazu, dass du mit der Zeit immer bessere Konzepte entwickelst.

Du erlangst jedoch in jedem Fall immer eine wichtige Erkenntnis. Selbst im schlechtesten Fall findest du nämlich heraus was nicht funktioniert. Frei nach der Sage um Thomas Eddison, der angeblich 10.000 Wege gefunden hat, wie es nicht geht eine Glühbirne zu erfinden, wirst du mit diesen Schritten zwangsläufig irgendwann ans Ziel kommen. Viel wichtiger ist jedoch, dass du bereits bei diesem Prozess wichtige Fähigkeiten eines professionellen Traders erlangst, die das Fundament für deine weitere Tradingkarriere bilden.

Ich beneide dich ein wenig, denn deine Reise liegt noch vor dir. Am Ende ist immer der Weg das Ziel und ich blicke schon ein wenig wehmütig auf meine Anfangszeit zurück. Es war eine schöne Zeit. Daher freue dich auf das was noch vor dir liegt. Nämlich ein spannendes Abenteuer in der verrückten Welt des Börsenhandels.

Vorheriger Beitrag