Trading-Projekt 2.0 – Auswertung KW41 2021

Rückblick DAX

DAX Analysechart vom 17.10.2021 (klicken zum Vergrößern)

In dieser Woche konnte sich der DAX sehr kräftig erholen, was auch nicht wirklich verwundert, nachdem in der Vorwoche bereits die 15000 unterschritten werden konnte und die 14800 getestet wurde. Wer aufmerksam den DAX Ausblick in den Wochenauswertungen verfolgt, kennt bereits das Szenario, das aktuell im DAX läuft. Besonders ist allerdings die Dynamik mit der diese Erholung stattfindet und die kein Raum für Korrekturen gelassen hat.

Montag 11.10.2021

Nachdem in der letzten Woche der erste Aufwärtsimpuls stattgefunden hat und sich am Freitag bereits ein Top abzeichnete, setzte am Montag eine leichte Korrektur ein. Den gesamten Handelstag war es im Verhältnis zu anderen Handelstagen eher ruhig und der DAX handelte in einer Range zwischen 15100 und 15200 Punkte.

Zunächst wurden über Nacht zwei von drei Teilpositionen des dritten Long Positionsgrids ausgeführt. Mit der tieferen Eröffnung gegenüber Freitag erhielt ich dann auch erneut das Signal mit dem Shortaufbau zu beginnen. Recht zügig wurde das erste Short Positionsgrid komplett ausgeführt. Das Ziel hierfür lag bei 15105, das im Mittagshandel sauber erreicht werden konnte und ich damit einen Gewinn von 72 Punkte realisierte.

Dort wurde dann auch die dritte Teilposition des dritten Long Positionsgrids ausgeführt. Bis zum Kassa-Schluss konnte sich der DAX wieder deutlich erholen und erreichte das bisherige Intradayhoch. Als sich so langsam abzeichnete, dass hier zunächst wieder Schluss war, habe ich den dritten Longeinstieg komplett per Hand vorzeitig beendet und realisierte hier nochmals einen Gewinn von 68 Punkte. Das dritte Long Positionsgrid habe ich dann erneut an gleicher Stelle in den Markt gestellt, das dann am späten Abend und in der Nacht zum Dienstag wieder ausgeführt wurde.

Dienstag 12.10.2021

Bis zur Kassa-Eröffnung ging es für den DAX nochmals deutlich tiefer und der DAX eröffnete letztlich wieder mit einem Signal für den erneuten Shortaufbau. Direkt mit Eröffnung erfolgte zunächst der Test des Unterstützungsbereiches um die 15000 Punkte. Hier konnte sich der DAX schnell stabilisieren und die Erholung setzte ein. Bis zum Kassa-Schluss konnte der DAX bis zur 15170/175 steigen, wo es dann auch während des Futurehandels nicht weiter ging.

Für das nächste Long-PM legte ich zunächst als Ziel die 15330 fest, um dort zwei der drei Teilpositionen des zweiten Long Positionsgrids tiefer holen zu können.

Mittwoch 13.10.2021

Am Mittwoch startete die DAX Kasse innerhalb der Abendrange vom Vortag. Zunächst erfolgte noch einmal ein Rücklauf an die 15100. Von hier aus setzte sich der Erholungsimpuls weiter fort und der DAX konnte sehr zügig bis zum nächsten großen Widerstandsbereich bei 15275 Punkte ansteigen.

Solche signifikanten Bereiche werden sehr selten ohne Gegenreaktion überwunden. Daher achtete ich genau darauf was hier passieren würde. Wie erwartet setzte hier eine Gegenreaktion ein. Hier bestand nun die Möglichkeit, dass es nochmals im Sinne einer ausgedehnten Range in Richtung 15100 oder tiefer geht. Ich habe zunächst abgewartet und dann den dritten Longeinstieg mit 107,5 Punkte Gewinn vorzeitig beendet, als eine Marke unterschritten wurde, die ich für mich für den vorzeitigen Ausstieg festgelegt hatte.

Der DAX konnte sich jedoch halten und im Anschluss sogar bis zur 15300 steigen, wo er dann sein Tageshoch markierte. Danach ging es dann nochmals etwas zurück. Nach Kassa-Schluss tendierte der DAX bereits weiter aufwärts und es zeichnete sich ab, dass mein vorzeitiger Longausstieg diesmal wohl nicht aufgehen würde. Um den laufenden Long trotzdem abzubauen, habe ich für die oberste Teilposition des zweiten Long Positionsgrids einen TP auf die 15350 festgelegt, um dort diese Teilposition im Verlust zu beenden.

Donnerstag 14.10.2021

In der Nacht zum Donnerstag konnte der DAX bereits weiter steigen und eröffnete dann oberhalb des Vortageshochs. Noch vor Kassa-Eröffnung wurde die 15350 erreicht und die oberste Long Teilposition ging mit 89 Punkte Verlust raus. Im Anschluss habe ich für diese Position eine Buy Limit Order 45 Punkte tiefer auf die 15305 platziert, die dann nach Start des Kassahandels ausgeführt wurde. Technisch betrachtet erfolgte somit das Long-PM auf Umwege und ich konnte wenigstens teilweise das verpasste Long-PM nachholen.

In der Nachbetrachtung ist der vorzeitige Ausstieg nicht aufgegangen, was jedoch als Möglichkeit vor der Entscheidung zum vorzeitigen Ausstieg klar sein muss. Genauso wenig wie ein fachlich sauberer Verlusttrade falsch ist, so wenig ist auch ein nicht aufgegangener vorzeitiger Ausstieg im Rahmen der PM-Strategie falsch, sofern dies nach einer vorher festgelegten Handelsweise passiert ist.

Ich gehe sehr häufig und immer wieder sehr explizit auf dieses Thema ein, da dies ein unumstößlicher Bestandteil erfolgreichen Tradings ist. Daher ist es auch so wichtig so früh wie möglich zu verinnerlichen, dass ein sauber durchgeführter Handel wichtiger ist, als das einzelne Ergebnis am Ende. Idealerweise sind dies sogar Gelegenheiten, um eine Handelsstrategie weiter zu optimieren. Wobei das Unterscheiden zwischen Optimierungsbedarf und normaler Folge sauberen Handelns auch schon wieder eine Kunst ist. Man kann auch eine Strategie totoptimieren, wenn man es übertreibt. Besonders im Trading gilt: „Never touch a running system!“ Wenn Optimierung, dann nur sehr vorsichtig! Aber ich schweife ab, was jedoch genauer betrachtet ja wichtig für den Mehrwert ist.

Auf der 15305 wurde die neue Buy Limit Order ausgeführt. Ich habe mich dann dazu entschlossen zunächst sehr konservativ zu agieren. Ich legte daher für ein Ziel für ein Mini-Long-PM fest, das auf der 15400 lag. Hier führte ich nun innerhalb der Teilpositionen des zweiten Longeinstiegs PM durch. Die 15400 wurde erreicht und ich konnte somit die nächste Long Teilposition etwas tiefer holen. Nun hielt ich es für sinnvoll den zweiten Longeinstieg komplett zu beenden, um dann im Anschluss wieder strukturiert Long aufzubauen, denn inzwischen war mir das ganze Hin- und Her dann doch zu kleinteilig geworden. Dafür legte ich als Ziel nun 15530 fest, um den zweiten Longeinstieg komplett mit kleinem Profit beenden zu können.

Freitag 15.10.2021

Über Nacht wurde das Longziel erreicht und der Trade ging mit 65 Punkte Gewinn raus. Auch am Freitag setzte sich die Erholung weiter fort und das nächste Ziel bei 15600 Punkte konnte erreicht werden. Somit haben wir eine wirklich starke Erholung gesehen und der übergeordneten Trendwende sind wir nun einen Schritt näher gekommen. Klingt komisch? Mehr dazu erfährst du weiter unten im DAX Ausblick.

Auch mit dieser Handelswoche bin ich sehr zufrieden. Auch wenn es zwischendrin etwas holprig im Management war. Insgesamt konnte ich in dieser Woche einen Gewinn von 269,5 Punkte (117,07€) erzielen, was einer Wochenperformance von fast 2% bezogen auf das Basiskapital zur Positionsgrößenberechnung entspricht. Somit steht auf Monatssicht bereits eine Performance von 5,5% zu buche, was bereits etwas mehr als die angepeilte durchschnittliche Monatsperformance von 4,8% ist.

Abgeschlossene Trades KW41 2021

Trades im DAX KW41 2021 (klicken zum Vergrößern)
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SP500 Index Train

Auch in den US-Indizes ging es in dieser Woche aufwärts und wir haben eine ähnliche Erholung, wie im DAX gesehen. Im SP500 Index Train liegt nun wieder der Fokus auf dem ersten Longziel bei 4510 Punkte. Sollte diese Marke erreicht werden, dann gehen zunächst die erste und zweite Longposition im Gewinn raus. Zusätzlich kann ich dann einen SL für die laufende dritte Longposition platzieren und eventuell sogar direkt ein neues Long Positionsgrid in den Markt legen. Dazu dann aber mehr, sobald es so weit ist.

SP500 Index Train vom 17.10.2021 (klicken zum Vergrößern)

Performance-Übersicht im Trading-Projekt 2.0

Performance und Kennzahlen Oktober 2021

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Performance Gesamtjahr 2021

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Ausblick DAX KW42 2021

D1 Übersicht im DAX KW42 2021 (klicken zum Vergrößern)

Der DAX konnte in dieser Woche eine ordentliche Rally hinlegen und hat wichtige Marken überschritten. Die Aufwärtsbewegung war wie aus dem Lehrbuch. Der Longtrigger oberhalb der 15272 funktionierte doch sehr gut, auch wenn ich an dieser Stelle mit etwas mehr Gegenwehr gerechnet habe. Im Tageschart sieht man jedoch sehr gut, dass die Dynamik kräftig angestiegen ist, nachdem die 15272 letztlich überwunden werden konnte. Ausgang der Bewegung war jedoch der erneute Test der 15000 am Dienstag in dieser Woche.

Nun bin ich gespannt wie der DAX in der kommenden Woche weiter handeln wird, denn letztlich habe ich auch keine Glaskugel und ich weiß genauso wenig, wie jeder andere auch, welchen Weg der DAX gehen wird. Dennoch gibt es auf Grund der charttechnischen Situation wahrscheinliche Szenarien, die sich herausarbeiten lassen.

Betrachten wir uns nochmals die Trendsituation, dann ist der sekundäre D1 Abwärtstrend noch voll intakt. Die großen Überschneidungen in der Trendstruktur zeigen eindeutig den korrektiven Charakter des bisherigen sekundären D1 Abwärtstrends. Somit erfolgt auch die aktuelle Erholung sehr sauber im Rahmen der vorhanden Struktur. Auf primärer Ebene befindet sich der DAX nach wie vor in einer trendlosen Phase, nachdem das Tagestief vom 19.07.2021 bei 15046 Punkte unterschritten werden konnte.

Nun ergeben sich daraus zwei mögliche übergeordnete Szenarien. Zum einen könnte das Unterschreiten der 15000 Punkte seitens der Institutionen dafür genutzt worden sein, um sich nochmals kräftig Long zu positionieren. In dem Fall könnte sich die seit dem Coronatief intakte Rally weiter fortsetzen und somit könnte es im Sinne einer Jahresendrally nochmals zu einem neuen Allzeithoch im DAX kommen. Dieses Szenario sehe ich in Anbetracht der Rahmenbedingungen zunächst nicht, doch ist dies auch kein ganz unwahrscheinliches Szenario.

Das zweite übergeordnete Szenario ist das der übergeordneten Trendwende, die dann zu einer ausgedehnten Korrektur führen dürfte. Dafür sehen wir zunächst eine deutliche Erholung, die den sekundären Abwärtstrend auf Tagesbasis mit Überschreiten von 15723 Punkte zunächst beendet. Ein Bruch des sekundären Abwärtstrends wäre zunächst ein Longtrigger, der für weiter steigende Kurse bis zur 16000 und leicht höher sorgen könnte. Im Szenario der übergeordneten Trendwende sollte dort spätestens Schluss sein und der DAX sollte beginnen Umkehrsignale auszubilden.

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Maßgebend dafür wird allerdings sein, wie die Entwicklung der fundamentalen Lage ist. Uns beschäftigen weiterhin die großen Themen wie Inflation, Konjunktur und die Immobilienkrise in China. In Bezug auf die Inflation ist vor allem aktuell die Entwicklung der Energiepreise der wichtigste Treiber. Einen wichtigen Einfluss auf die konjunkturelle Entwicklung sind die weiterhin anhaltenden Lieferengpässe, die vor allem in der heimischen Automobilindustrie für Kopfschmerzen sorgt. Dann dürfen wir auch nicht die Immobilienkrise in China vergessen. Zuletzt war die Nachrichtenlage dort verdächtig dünn. Einer der größten Immobilienentwickler Evergrande steht kurz vor der Insolvenz. Die letzten fälligen ausländischen Bonds konnten nicht bedient werden. Nun hat Evergrande 30 Tage Zeit diese Bonds noch zu bedienen. Sollte dies nicht passieren, dann gilt Evergrande offiziell als insolvent mit dem entsprechenden Rating. Und Evergrande ist nicht das einzige Sorgenkind. Weitere kleinere Immobilienunternehmen haben bereits Schwierigkeiten gemeldet.

Was genau daraus resultiert, das kann ich nicht sagen. Für mich sind solche Situationen jedoch enorm wertvoll, da dies erneut eine Gelegenheit ist im schwierigen Umfeld Erfahrungen zu sammeln.

Du siehts, dass es große Themen gibt, die negativ auf die weitere Entwicklung an den Aktienmärkten wirken können. Zusätzlich hat die FED bereits das gefürchtete Tapering angekündigt, was zusätzlich eingepreist werden wird. Sollte die Inflation noch weiter anziehen und sich eventuell noch beschleunigen, dann könnte die FED gezwungen sein stärker auf die Bremse zu treten.

Das alles spricht gegen eine anhaltende Rally an den Aktienmärkten und somit für das zweite übergeordnete Szenario.

Wenn sich die Lage auf der anderen Seite jedoch merklich entspannt, dann dürfte dies noch einmal eine große Rally auslösen. Daher ist es wichtig die großen Themen weiterhin im Blick zu behalten.

Die konkreten Szenarien für die kommende Woche sollten auch klar sein. Ich gehe zunächst von einer weiteren Erholung gemäß dem Longszenario A aus. In diesem Szenario sehe ich mindestens eine Rücksetzer bis zur 15474/400. Alternativ wären auch noch mal tiefere Kurse bis 15274 Punkte möglich. Auch direkt weiter steigende Kurse sind möglich, sofern noch Shorts eingedeckt werden müssen. Dann sehen wir das typische Muster eines Shortsqueeze, das wir diese Woche bereits in Ansätzen gesehen haben. Ich rechne jedoch eher mit einer Korrektur zum Beginn der kommenden Handelswoche.

Auf der anderen Seite steht das Shortszenario A. Ich halte mindestens einen Test der 15700 für sehr wahrscheinlich, bevor der DAX dann eventuell so langsam in das übergeordnete Shortszenario übergeht. Von hier aus bzw. leicht höher sehen wir dann das Shortszenario A. Hier gilt es dann darauf zu achten, wo die Stabilisierungen stattfinden, sollte der Markt eingedreht haben. Ein mögliches Ziel wäre dann die 15400 und auch die 15272 sollte eigentlich schnell erreicht werden. Ob es dazu kommt, das werden wir erst sehen wenn es so weit ist.

Das Shortszenario B geht dann zunächst von deutlich weiter steigenden Kursen bis mindestens zur 16000 aus. Auch ein neues Allzeithoch ist gar nicht so unwahrscheinlich. Spätestens hier sollte dann allerdings Schluss sein. Wie ich zuvor jedoch beschrieben habe, kommt es auf die Entwicklung der großen Themen an.

Nun möchte ich noch einen Blick auf die Wirtschaftsdaten in der kommenden Woche richten. Den Wirtschaftskalender findest du unter anderem hier: https://de.investing.com/economic-calendar/

Die kommende Woche startet zunächst von der Newsseite sehr ruhig. Am Montag und am Dienstag gibt es keine relevanten News. Einzig das BIP aus China am Montag wäre eventuell noch interessant, da die Vorgaben aus Asien durchaus auch Einfluss auf den Start des europäischen Handels haben können.

Am Mittwoch wird es allerdings dann wieder spannend. Zunächst bekommen wir um 08.00 Uhr den Erzeugerpreisindex aus Deutschland. Um 11.00 Uhr erhalten wir dann den Verbraucherpreisindex für Europa, der unverändert erwartet wird. Eine deutliche Abweichung auf der Oberseite könnte durchaus als negativ gewertet werden. Am Donnerstag folgen dann um 14.30 Uhr wieder die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, sowie zusätzlich der Philly FED Herstellungsindex. Am Freitag erhalten wir dann um 09.30 Uhr den Einkaufsmanagerindex aus Deutschland, sowie dann um 10.00 Uhr der Einkaufsmanagerindex aus Europa.

Der Verbraucherpreisindex aus Europa am Mittwoch ist somit das wichtigste Newsevent der Woche. Ansonsten ist von der Newsseite im Vergleich zu anderen Wochen etwas weniger los.

Damit wünsche ich dir einen erfolgreichen Start in die neue Handelswoche und good Trades!

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