Trading-Projekt 2.0 – Auswertung KW39 2021

Rückblick DAX

DAX Analysechart vom 02.10.2021 (klicken zum Vergrößern)

Diese Handelswoche im DAX war von Schwäche gekennzeichnet. Wichtigste Marke war die 15700, die bereits in der letzten Woche Berücksichtigung fand. Bereits in der letzten Wochenauswertung hatte ich die 15700 als Widerstandsmarke ausgemacht. Insgesamt ging es die komplette Handelswoche abwärts und die wichtige Unterstützungsmarke von 15000 Punkte konnte kurzzeitig unterschritten werden.

Montag 27.09.2021

Am Montag konnte sich der DAX vor Kassa-Eröffnung weiter erholen und vollzog die Eröffnung knapp oberhalb der 15700. Oberhalb der 15700 war der DAX charttechnisch noch kurzfristig Long und die starke Eröffnung war tendenziell als bullisch zu werten.

Aber auch hier hatte ich bereits erwähnt, dass es in dem Fall wichtig für weiter steigende Kurse ist, dass die 15700 dann auch hält und nicht wieder wesentlich unterschritten werden kann. Der DAX hielt sich dort jedoch nur kurz. Als sich für mich abzeichnete, dass es sich hier um einen Fehlausbruch handeln könnte, habe ich den zweiten Long mit 81 Punkte Gewinn vorzeitig beendet.

Zuvor wurden zwei von drei Teilpositionen des dritten Short Positionsgrids ausgeführt. Der DAX handelte weiter abwärts und ich habe die Chance genutzt, um kleines Short-PM umzusetzen.

Kleines PM beschreibt die Situation, dass lediglich zwei von drei Teilpositionen eines Positionsgrids ausgeführt werden. Dann nutze ich diese Positionen, um die jeweils ungünstigste Teilposition des vorherigen Positionsgrids verlustfrei zu beenden und an dieser Stelle direkt eine neue Position zu eröffnen. Damit bringe ich eine Teilposition eines Positionsgrids auf eine bessere Position.

In diesem konkreten Fall habe ich somit die unterste Teilposition des zweiten Short Positionsgrids mittels PM-Technik deutlich höher bringen können und dabei noch 11 Punkte Gewinn realisiert. Die geschlossenen Order des dritten Short Positionsgrids habe ich zwar erneut in den Markt gestellt, diese konnten dann jedoch nicht mehr ausgeführt werden.

Der DAX handelte den gesamten Montag in einem Abwärtstrend und im weiteren Verlauf konnte das zweite Long Positionsgrid, das ich am Vormittag im Gewinn geschlossen habe, erneut ausgeführt werden.

Dienstag 28.09.2021

Am Dienstag setzte sich die Abwärtsbewegung fort und der DAX fiel über Mittag unter die Marke von 15420/400 Punkte, eine sehr wichtige Unterstützungszone (siehe letzte Wochenauswertung). Ein Rücklauf über die 15400 war für mich ein erstes Signal dafür, dass eine deutlichere Erholung einsetzen könnte. Mit Überschreiten der 15400 habe ich dann den zweiten Short mit 76 Punkte Gewinn vorzeitig beendet. Zusätzlich wurde das dritte Long Positionsgrid ausgeführt.

Mit dem US-Handel ging es dann mit fallenden US-Indizes allerdings nochmals tiefer. In der Spitze bis auf 15225 Punkte. Erst dort konnte sich der DAX stabilisieren.

Mittwoch 29.09.2021

Am Mittwoch konnte sich der DAX zunächst wieder etwas erholen und handelte im weiteren Verlauf wieder knapp oberhalb der 15400. Mit dem am Dienstag eröffneten dritten Longeinstieg war ich nicht zufrieden. Ich nutzte daher die Gelegenheit und habe den dritten Long komplett am Einstieg geschlossen. Hier ergab sich ein minimaler Gewinn von 3 Punkte.

Das dritte Long Positionsgrid platzierte ich stattdessen 100 Punkte tiefer auf der 15305, wo dann im weiteren Verlauf des Handelstages zwei von drei Teilpositionen ausgeführt wurden, bevor sich der DAX erneut erholen konnte.

Donnerstag 30.09.2021

Über Nacht konnte sich der DAX erneut erholen und stieg noch vor Kassa-Eröffnung über das Tageshoch vom Mittwoch. Dies habe ich dann genutzt, um kleines Long-PM aus dem dritten und zweiten Longeinstieg umzusetzen. Die Handhabe beim kleinen PM habe ich bereits im Abschnitt vom Montag beschrieben. Hierbei erzielte ich einen Gewinn von 22 Punkte.

Zusätzlich wurde die erste Teilposition des zweiten Short Positionsgrids ausgeführt, das ich auf der 15480 platziert hatte. Die erste Teilposition lag somit 25 Punkte tiefer auf der 15455. Mit nur einer Teilposition lohnt es sich nicht wirklich die PM-Technik anzuwenden. In diesem Fall liegt das Mindestziel für diese Position bei 100 Punkte. Ich lasse mir jedoch oft die Option hier noch mehr rausholen zu können und lege daher meistens keinen Take Profit fest.

Der DAX ging nach der höheren Kassa-Eröffnung wieder in den Abwärtsmodus über. Nach dem Test der 15300, die gemäß der Wochenanalyse eine wichtige Unterstützung darstellt und auch zuvor Beachtung fand, habe ich hier dann die Short Teilposition des zweiten Short Positionsgrids mit 140 Punkte Gewinn per Hand beendet.

Der DAX fiel jedoch noch bedeutend tiefer und erreichte nach Kassa-Schluss sogar noch die Marke von 15200 Punkte. Das dritte Long Positionsgrid, das ich auf die 15305 platziert hatte, wurde im Zuge dessen erneut komplett ausgeführt.

Damit endete ein sehr erfolgreicher Handelsmonat. Das Monatsergebnis gibt es in der entsprechenden Monatsauswertung auf YouTube, die am kommenden Montag online geht.

Freitag 01.10.2021

Neuer Handelsmonat und wieder neue Chancen für gute Trades. Zunächst ging es über Nacht bereits deutlich abwärts im DAX. Der alte erste Shorteinstieg lief letztlich mit 87 Punkte Gewinn ins Ziel. Am Vortag hatte ich hier bereits den Take Profit auf die Marke von 15150 Punkte festgelegt.

Kurz vor Kassa-Eröffnung habe ich dann auch noch das vierte Long Positionsgrid von 15045 auf die glatte 15000 verschoben. Ich sah durchaus die Möglichkeit, dass es für den DAX mindestens kurzzeitig durch die 15000 geht. Mit Kassa-Eröffnung erfolgte dann der Drop durch die 15000, leider hat es nicht dafür gereicht das vierte Long Positionsgrid komplett auszuführen.

Die 15000 wurden jedoch erneut sehr gut angenommen und es setzte direkt eine Erholung ein, die nahezu bis zum Kassa-Gapclose bei 15250 Punkte reichte. Zunächst habe ich mich kurzfristig für ein kleines Long-PM auf der 15140, nachdem ich das eigentliche Ziel noch auf 15230 festgelegt hatte. Der Profit war mir dann aber doch nicht so wichtig wie einen besseren Einstieg für eine neue Long Teilposition des dritten Long Positionsgrids zu bekommen. Dabei erzielte ich sogar einen kleinen Gewinn von 33,5 Punkte.

Auf der Shortseite war ich bereits zur Kassa-Eröffnung Flat und mit dem neuen Short Setup habe ich natürlich ein neues Short Positionsgrid beim 23,6 Retracement auf 15230 Punkte festgelegt. Dieses wurde im weiteren Tagesverlauf komplett ausgeführt. Als Ziel habe ich hier sportliche 80 Punkte, statt wie gewöhnlich 60 Punkte, festgelegt. Auf Grund der höheren Volatilität standen die Chancen gut etwas mehr Punkte rausholen zu können. Das Shortziel wurde dann sauber mit 81 Punkte Gewinn erreicht.

Somit war dies nicht nur ein sehr guter Wochenabschluss, sondern auch ein super Start in den neuen Handelsmonat. Ich konnte insgesamt einen Gewinn von 534,5 Punkte (252,56€) erzielen, was einer Wochenperformance von 4,21% bezogen auf das Basiskapital zur Positionsgrößenberechnung entspricht.

Abgeschlossene Trades KW39 2021

Trades im DAX KW39 2021 (klicken zum Vergrößern)
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SP500 Index Train

Im SP500 Index Train gab es in dieser Woche keine Veränderungen. Zwar fielen die US-Indizes in dieser Handelswoche genauso stark, doch blieb es in dieser Handelsstrategie bei drei aktiven Longpositionen. Der Take Profit der ersten und zweiten Longposition liegt weiterhin auf der 4510. Die vierte Longposition liegt jedoch bereits auf der 4232 und befindet sich damit für die kommende Woche in greifbarer Nähe. Sobald die vierte Longposition ausgeführt wird geht die Strategie in den Absicherungsmodus über. Dazu dann aber mehr sobald es so weit ist. Hier heißt es nun weiterhin abwarten.

SP500 Index Train vom 02.10.2021 (klicken zum Vergrößern)

Performance-Übersicht im Trading-Projekt 2.0

Performance und Kennzahlen September/Oktober 2021

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Performance Gesamtjahr 2021 – Neues Kontohoch!

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Ausblick DAX KW40 2021

D1 Übersicht im DAX KW40 2021 (klicken zum Vergrößern)

In dieser Handelswoche handelte der DAX sehr sauber im Shortszenario A (siehe letzte Wochenauswertung) und setzte am Ende den untergeordneten Abwärtstrend sogar fort. Auf Tagesbasis befindet sich der DAX auf primärer Ebene auch in dieser Woche in einer trendlosen Phase. Auf sekundärer Ebene hat sich bereits ein Abwärtstrend ausgebildet, der wie oben bereits erwähnt, am Freitag sehr knapp fortgesetzt wurde, was jedoch eher dem Marktrauschen zuzuordnen ist.

Von hier aus könnte nun eine weitere Erholung starten, die am Freitag mit der starken Erholung bereits eingesetzt hat und in der kommenden Woche fortgesetzt werden könnte. Erstes Ziel wäre zunächst die 15400/474, das die erste wichtige Widerstandszone darstellt. Darüber wäre der Weg dann relativ frei bis zur 15700. Hier wurde der Kurs zu Wochenbeginn bereits abgewehrt und es dürfte somit für den DAX schwer sein ohne große Gegenreaktion darüber zu steigen.

Das Longszenario A sieht dementsprechend entweder direkt weiter steigende Kurse oder nach einem erneuten Rücksetzer bis in den Bereich ab 15100 Punkte vor. Wobei letzteres bereits die negative Variante wäre und der DAX sich dann schon im Shortszenario A befindet, das zu einem Bruch der 15000 führen könnte. In der bullischsten Variante müsste der DAX demnach die Erholung direkt weiter fortsetzen. Ein Überschreiten des Tageshochs vom Freitag könnte damit dann ein Longtrigger sein.

Und auch für einen übergeordneten Trendwechsel wäre sogar ein Anstieg über die 15700 und damit ein Trendbruch des sekundären D1 Abwärtstrends durchaus wichtig. Das klingt jetzt vielleicht etwas merkwürdig, wenn du noch nicht so tief im Thema der Marktstrukturen bist. Momentan befindet sich der DAX übergeordnet auf Tagesbasis in einer trendlosen Phase. Auch direkt weiter fallende Kurse bis deutlich unter die 15000er Marke ändern daran nichts. Für einen echten Trendwechsel auf dieser Trendgröße benötigt es einen intakten primären Abwärtstrend auf Tagesbasis. Diesen bekommen wir allerdings nur, wenn der DAX sich zunächst stärker erholen kann, um dann aus dieser Erholung auf ein neues Tief zu handeln.

Daher müssen wir auch nach einem schnellen Rutsch durch die 15000 weiterhin mit einer deutlichen Erholung rechnen, denn übergeordnet ist alles was tiefer geht lediglich als Korrektur zu werten. Erst sobald ein neuer primärer Abwärtstrend auf Tagesbasis entsteht, dazu braucht es zunächst eine deutliche Erholung, können wir auch davon ausgehen, dass die 15000 zum einen deutlicher im Sinne eines Impulses und zum anderen auch nachhaltiger unterschritten werden kann.

WICHTIG! Auch hier geht es nur um Wahrscheinlichkeiten. Die Wahrscheinlichkeit ist in der aktuellen Phase sehr hoch, dass ein schneller Bruch der 15000 nur kurzfristiger Natur ist und es den Kurs schnell wieder zurück über die 15000 bringt. Zusätzlich hat jede Erholung das Potenzial den sekundären D1 Abwärtstrend zu brechen, um dann im Anschluss wieder auf ein neues Tief zu fallen. Nur in diesem Fall handelt es sich dann um eine übergeordnete Trendwende.

Das Beherrschen der Trendanalyse ist enorm wichtig, um eine Vorstellung darüber zu bekommen, wie hoch die ungefähren Wahrscheinlichkeiten für die einzelnen möglichen Szenarien ist. Nur so lassen sich besser mögliche Kursziele und passende Szenarien ableiten, die dann auch zu einem guten Trademanagement führen. Es ist eben nicht mit der reinen Punktezählung 1-2-3 getan.

Für ein besseres Verständnis zur Trendanalyse bitte ich dich mein Video aus der kostenlosen Trading-Ausbildung auf YouTube anzuschauen. Hast du das Video bereits gesehen, aber nicht verstanden was ich oben beschrieben habe, dann schaue es dir noch einmal an! Die Trendanalyse nach Markttechnik | Kostenlose Trading-Ausbildung

Anbei nochmal die Grafik zum Trend aus der letzten Woche. Hier die auch jetzt recht noch aktuell ist.

D1 primärere und sekundäre Trendstruktur (klicken zum Vergrößern)

Handelt der DAX zu Wochenbeginn im Shortszenario A, dann ist unterhalb der 15000 das nächste Ziel die 14800. Hier befindet sich eine weiteres Korrekturtief des vorherigen primären D1 Aufwärtstrends. Von hier aus könnte sich der DAX dann wieder erholen und im Sinne des Longszenario B handeln.

Das Shortszenario B beginnt ab der 15700 aktiv zu werden. Wie zuvor bereits beschrieben wären sogar weiter steigende Kurse bis über die 15700 möglich, um dann im weiteren Verlauf im Sinne einer übergeordneten Trendwende ins Shortszenario B zu wechseln.

Komme ich nun zur Newsseite für die kommende Handelswoche.

Die kommende Handelswoche ist wieder eine Woche der Arbeitsmarktdaten aus den USA. Zunächst ist jedoch wichtig zu erwähnen, dass in China von Montag bis Donnerstag Nationalfeiertag ist. Besonders im Hinblick auf die Krise um den Immobilienentwickler Evergrande könnten neue Informationen damit zunächst ausbleiben. Die ersten Verbindlichkeiten konnten zwar bedient werden, doch ist das Thema damit noch längst nicht vom Tisch.

Zusätzlich bedroht erneut der Government Shutdown die USA bei dem es um die Anhebung der Schuldenobergrenze geht, damit unter anderem der US-Präsident Joe Biden sein ambitioniertes Konjunkturprogramm umsetzen kann. Im Falle eines Government Shutdowns müssen viele Staatsbedienstete unbezahlt Zuhause bleiben. Zuletzt befand sich die USA im Jahr 2019 unter dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump in dieser Situation, wo es über Wochen keine Einigung gab. Und damit noch nicht genug.

Weiterhin ein großes Thema ist die Inflationsentwicklung und damit das weitere strategische Vorgehen der Zentralbanken. Zuletzt hatte bereits der FED-Vorsitzende Jerome Powell eingeräumt die Lage etwas unterschätzt zu haben. Doch müssen wir immer bedenken, dass kein Wort seitens der FED zufällig geäußert wird.

Außerhalb der anstehenden Daten für die kommende Woche haben wir also bereits sehr viele Themen, die uns beschäftigen. Daher fasse ich mich jetzt etwas kürzer.

Am Montag findet zunächst das Treffen der Eurogruppe an, ansonsten ist es eher ruhig von der Newsseite. Am Dienstag erhalten wir die Einkaufsmanagerindizes für Europa und die USA. Am Mittwoch stehen dann wie jeden Monatsanfang die ADP Beschäftigungsänderung an, die bereits einen Vorgeschmack auf die NFP-Zahlen am Freitag geben.

Am Donnerstag wird zunächst um 13.30 Uhr das Sitzungsprotokoll der EZB veröffentlicht. Um 14.30 Uhr bekommen wir dann die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe aus den USA. Am Freitag gibt es dann schlussendlich um 14.30 Uhr die NFP-Zahlen, die deutlich besser erwartet werden. Bisher war der US-Arbeitsmarkt stets sehr robust und ist auch nicht mehr weit von dem Niveau vor dem Corona-Crash entfernt. Im aktuellen Umfeld ist dies wichtig für die FED, damit das Tapering und Zinsanhebungen, die für das kommende Jahr bereits angekündigt wurden, ohne größere Marktreaktionen durchführen zu können. Eine sich abschwächende Konjunktur, die sich beispielsweise bereits auf Grund von Lieferengpässen abzeichnet, würde Stagflation bedeuten, was das Worst-Case Szenario wäre.

Ich wünsche euch für die kommende Woche viel Erfolg und good Trades!

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